"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind" 

  

Albert Einstein


Kognitive Verhaltenstherapie 

 

Kognitionen sind Einstellungen, Gedanken, Bewertungen und Überzeugungen. Sie lösen negative oder positive Gefühle aus,

die wiederum zu einem bestimmten Verhalten führen.


In der Therapie gehen wir bestehenden Gedankenmustern und Glaubenssätzen auf den Grund, um so notwendige Veränderungen anzustoßen.


Im Gegensatz zur Tiefenpsychologie und zur Psychoanalyse setzen kognitive Therapieverfahren nicht in der Vergangenheit an, sondern

im Hier und Jetzt.

Die Strategien aus dieser Therapierichtung helfen, negatives Denken zu stoppen und diese Gedanken gegen sachlichere und gesündere zu ersetzen.

Auch die Yoga-Philosophie/-Psychologie erwähnt , dass unser Sein von Gewohnheiten geprägt ist, dass wir aus Konditionierungen bestehen.


So provozierend diese These auch sein mag: man kann Verhalten erlernen und umlernen, in dem man bei problematischen Verhaltensweisen neues Verhalten übt.